WordPress, Contao und Co. – CeBIT informiert

11.06.2012 - Thema: Allgemein - Autor: Team hhmesse.de

Auf der CeBIT war und ist die Gestaltung des World Wide Webs stets ein wichtiges Thema. Auch die Content-Management-Systeme (CMS) spielen dabei eine nicht zu verachtende Rolle. Die Weiterentwicklung dieser multifunktionalen Anwendungen macht es den Nutzern immer einfacher, ihre Inhalte in einer optisch anspruchsvollen Form im Internet zu veröffentlichen. Generell war das Software-Angebot auf der diesjährigen CeBIT ganz enorm und besonders die Vertreter des im Südwesten der Republik gelegenen „Software-Clusters“, das gemeinhin auch als das Silicon Valley Europas bezeichnet wird, erregten mit deutschen Anwendungen einiges Aufsehen.

Das Web entwickelt sich weiter

Wordpress-Blog

© Hemera/Thinkstock

Den Bloggern und Seitenbetreibern wird ihre Arbeit durch die immer zweckgerechteren CMS-Anwendungen wie WordPress und Co. signifikant erleichtert. Auf der CeBIT 2012 gab es wieder viele nützliche Informationen über die aktuellen Versionen von WordPress und Contao. Die Organisation und Aufbereitung von Inhalten auf Webseiten wird durch diese Programme gesteuert. Die gemeinschaftlich genutzte Software bietet im Sinne der Open-Source-Grundidee auch eine Plattform für individuelle und teilweise durch die Nutzer erstellte Plug-ins, mit denen zum Beispiel das WordPress-Dashboard und damit auch der Leistungsumfang der jeweiligen Internetseite erweitert werden können. Die CMS-Anwendungen wie WordPress waren natürlich nicht die einzigen Software-Produkte, die auf der diesjährigen CeBIT vorgestellt wurden. Auch hierzulande entsteht hochwertige Software: In der Halle 26 präsentierte sich das sogenannte Software-Cluster. Die deutschen Programmierungen ermöglichen beispielsweise sicheres Cloud Computing und die Unternehmen aus der Region arbeiten eng mit den ICT Labs des Europan Institute of Innovation and Technology zusammen. Bereits in den vergangenen Jahren war das Thema „Open Source“ auf der CeBIT ein wesentlicher Schwerpunkt. Selbstredend konnte die sogenannte „Open Source Area“ in Halle 2 auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher anlocken. Das Open Source Forum, die Open Source Project Lounge und den Open Source Park waren dort zu finden. Besonders das Linux Betriebssystem, das mittlerweile seinen Weg auf unzählige Computer und technische Geräte gefunden hat, stand abermals im Fokus.

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