Einen Messestand einfach realisieren

07.01.2016 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

Ist ein Messebesuch als Aussteller geplant, sollte sich jeder vorher genug Zeit nehmen um alle wichtigen Aspekte eines guten Auftritts zu durchdenken. Hierbei sind Aufbau des Standes genauso wichtig wie die eigenen Produkte und Leistungen oder auch die Planung von weiteren Promotionaktivitäten. 

Den Messestand richtig gestalten

Für jeden Aussteller ist der vorhandene Platz kostbar. Auf Grund dessen sollte auf keinen Fall unnötig Platz verschwendet werden. Mit den richtig gewählten Aufstellern ist es aber sehr einfach die Fläche optimal zu nutzen. Es bieten sich zum Beispiel Kundenstopper, Stellwände oder Infostände an. Besonders die Stellwände sind dabei schnell im Auf-und Abbau, platzsparend und sind mehrfach einsetzbar. Diese können unter anderem als Aussteller genutzt werden, an welchem das Portfolio des Unternehmens dargestellt wird, aber auch als ansprechender Raumtrenner, wodurch ruhige Gesprächsecken entstehen. Weitere Vorteile sind dazu bei Ausstattern wie alu-werbeträger.de einzuholen.

Präsentation der Produkte und Leistungen

Bei einem Messebesuch ist es wichtig, dass genau geplant wird, welche Produkte und Leistungen angeboten werden sollen. Der Platz für Aussteller ist begrenzt, wodurch es zu empfehlen ist, dass der Fokus immer auf die stärksten Produkte gelegt wird. Daher ist es sehr viel effektiver, wenn nur ein kleines Portfolio anzubieten, welches aber alle Stärken des Unternehmens unterstreicht.

Man sollte sich nicht scheuen auch neue Innovationen vorzustellen, da eine Messe den Vorteil bietet, dass die Endverbraucher gleich Feedback dazu geben können. Doch mit neuen Angeboten ist ebenfalls die Erhöhung der Aufmerksamkeit auf das Unternehmen sehr viel leichter – besonders wenn es dieses in der Art noch nicht gibt.

Weitere Promotionaktivitäten richtig einsetzen

Damit bei der Messe neben einem guten Stand und Leistungen auch die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen gelenkt wird, ist zu empfehlen, dass weitere Promotionaktivitäten eingesetzt werden. Mit einem attraktiven Rahmenprogramm, wie zum Beispiel mit Unterhaltungskünstler oder eine direkte Vorführung der Produkten, weckt man sehr schnell das Interesse bei den Messebesuchern. Nichtsdestotrotz sind alt bewährte Werbemethoden wie das Flyer verteilen von Hostessen nicht unwirksam. Kombiniert man beispielsweise die Flyer-Aktion mit einem charmanten Giveaway, welcher am Stand abzuholen ist, lockt man automatisch die Besucher zum Messestand. 

Sollte das Interesse geweckt sein, dass man sich als Unternehmen auf einer Messe präsentieren möchte, gibt es auf messe.de einen genauen Überblick über alle Messeangebote in Deutschland.

Werbeartikel – Wiederkennungsmaßnahmen für den Erfolg

11.11.2015 - Thema: Allgemein - Autor: Team hhmesse.de

Wer nicht wirbt, der stirbt – dieser Spruch ist alt, jedoch aktueller denn je. In der heutigen Zeit ist es mehr als notwendig für die eigene Firma zu werben, weil die Konkurrenz ebenso wenig schläft. Dies gilt mittlerweile fast für alle Branchen. Und all jene mit einem Nischenprodukt müssen erst einmal auf sich aufmerksam machen. Eine Marketingstrategie muss nicht teuer sein, sie sollte sich bloß von der Konkurrenz abheben und einen gewissen Wiederkennungswert mit sich bringen.

Wiederkennung beginnt beim eigenen Logo

Bereits bei der Logogestaltung sollte auf den Wiedererkennungswert geachtet werden. Das Logo ist der Schlüssel zum Erfolg. Es sollte auf Visitenkarten entsprechend wirken, wie auch auf einem großen Plakat. Je schlichter desto besser. Vorab empfiehlt sich ebenso eine Farbanalyse. Welche Farbe passt zu dem jeweiligen Unternehmen? Finanzfirmen und Versicherungsunternehmen setzen häufig auf Rot, während Bioläden auf Grün vertrauen. Diese Farbe sollte in den kompletten Geschäftsunterlagen vorkommen. Wenn die Möglichkeit besteht, auch in den Büroräumen. Beispielsweise grüne Wände, grüne Stühle und Tische. Kunden prägen sich all diese Objekte ein und verknüpfen diese mit der jeweiligen Firma.

Branding von Produkten – Mehr Erfolg durch Geschenke

Branding von Produkten ist wichtig und zeigt mitunter die Seriosität eines Unternehmens auf. Wer beispielsweise seinen Mitarbeitern eigene Shirts mit Logo zur Verfügung stellt, sorgt automatisch für mehr Erfolg. Geschäftsoutfits signalisieren den Kunden, dass hier Ordnung herrscht, Disziplin und um ein scheinbar erfolgreiches Unternehmen, welches sich solche Werbemaßnahmen leisten kann. Streuartikel haben den Vorteil, dass sie oft den Besitzer wechseln. Wer Kugelschreiber, Taschen, Kappen und ähnliches an die Masse bringt, macht auf sich aufmerksam. Erhält Person A einen Kugelschreiber mit Logo, prägt sich diese den Firmennamen ein. Wenn selbige Person das nächste Mal ein Werbeprospekt von dieser Firma erhält, spürt diese automatisch ein vertrautes Gefühl, weil sie das Logo bereits kennt. Vertrautheit bedeutet, höhere Verkaufschancen, weil es sich vertraut anfühlt.

Visitenkarten wirken immer noch

Mittlerweile gibt es viele Alternativen zu Visitenkarten. Doch sollte niemand auf das Werbemittel Nummer 1 verzichten. Das gilt vor allem im Dienstleistungsbereich. Auf Messen sind sie das A und O für Geschäftskontakte. Niemand hat Zeit oder möchte die jeweiligen Kontaktdaten ins Smartphone eintippen. Nach wie vor vertrauen Kunden auf bereits bestehende Kontakte oder Empfehlungen bevor sie das Internet durchsuchen. Deswegen sollte jeder Unternehmer Visitenkarten dabei haben. Ob bei einem privaten Plausch, beim Geschäftsessen oder bei einem spontanen Smalltalk. Visitenkarten bringen immer etwas und damit lässt sich ohne Zwang Werbung machen.

Günstige Flyer, Visiten und Geschäftspapiere für den Einstieg

Mittlerweile gibt es viele Produkte die sich als kleine Werbegeschenke eignen:
Beispiel:
Kugelschreiber
Kappen
Gummibärchen
Schokolade
Teebeutel
Feuerzeuge
Regenschirme
Usw.

Diese Streuartikel, Flyer, Visitenkarten und noch vieles mehr, gibt es bereits bei Flyeralarm. Wichtig ist, dass sich Unternehmer immer Neues einfallen lassen. Marketingprofis sind in diesem Punkt sehr hilfreich. Wer selbst nicht kreativ ist, sollte es nicht verabsäumen, sich Hilfe ins Boot zu holen. Gemeinsam lässt es sich bekanntlich schneller rudern.

Erfolgreiches Projektmanagement generiert zusätzlichen Business Value

27.10.2015 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

Projektmanagement ist die Summe der Maßnahmen innerhalb eines Unternehmens bzw. einer Organisation, die der Initiierung, Zieldefinition, Planung, Steuerung , Kontrolle und Beendigung zeitlich und inhaltlich begrenzter Vorhaben dienen. Gerade im Startup-Bereich ist Projektmanagement ein wertvolles Tool für eine effektive, zielorientierte Unternehmensführung. Projektmanagement eignet sich aber auch für etablierte Unternehmen mit klassischen Strukturen und Hierarchieebenen, die mit einem zielgerichtet eingesetzten Aufwand an Ressourcen ein spezifisches Vorhaben entscheidend voranbringen möchten. Die Vorteile des Projektmanagements liegen in der Fokussierung besonders bereitgestellter finanzieller und personalwirtschaftlicher Ressourcen für ein nach Umfang und Dauer genau definiertes Vorhaben. Damit soll erreicht werden, dass die beteiligten Mitarbeiter unabhängig von bestehenden Unternehmensstrukturen flexibel, schnell und kompetent projektbezogen arbeiten. Dabei liegen die Vorteile eines funktionierenden Projektmanagements vor allem in den kurzen Entscheidungswegen und in der Verfügbarkeit der fachlich geeignetsten Mitarbeiter für ein konkretes Vorhaben.

Mit Projektmanagement die Potentiale des Unternehmens zielorientiert ausschöpfen

Die Nutzung von Projektmanagement-Tools soll im Idealfall sicherstellen, dass Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse übersichtlich und schnell ablaufen, wobei jederzeit der vorgegebene zeitliche Rahmen im Auge behalten wird und eine effektive Qualitätskontrolle stattfindet. Ein erfolgreiches Projektmanagement lebt von genauen Zielvorgaben, einer ausreichenden Finanzierung, einer gelungenen Auswahl der beteiligten Mitarbeiter sowie einer reibungslosen Kommunikation und einer wirksamen Erfolgskontrolle. Auf der Basis etablierter Standards wie IPMA, PRINCE2 (Großbritannien), HERMES (Schweiz) und PMI (USA) sowie der in Deutschland maßgeblichen DIN 69901 (ISO 21500) mit den entsprechenden Zertifizierungen gibt es ein breites Spektrum an Standardsoftware für die Steuerung aller Phasen des Produktmanagements. Daneben existieren branchenspezifische Management-Tools und betriebsinterne Softwarelösungen, die maßgeschneidert für das jeweilige Unternehmen intern oder extern entwickelt werden.

Risiken und Nutzen des Projektmanagements

Die auch heute noch maßgeblichen Studien von Gardner und der Standish Group zum Erfolg von Maßnahmen des Projektmanagements, die auf Zahlen aus dem Jahre 2008 beruhen, haben ergeben, dass rund ein Drittel des gesamten Aufwands für Projekte im IT-Sektor für die Sanierung gefährdeter Vorhaben genutzt werden musste. Zudem erreichten 46 % aller Projekte nicht ihre Ziele in zeitlicher, kostenmäßiger, inhaltlicher oder qualitativer Hinsicht. Vorzeitig beendet wurden 19 % aller Projekte.

Die wichtigsten Risiken beim Projektmanagement

Viele Projekte scheitern an der mangelnden Beachtung bestimmter – immer wiederkehrender – Problemfelder. Dazu gehören:

  • die Einbindung von Mitarbeitern mit nicht ausreichender Kommunikationsfähigkeit und/oder Sozialkompetenz
  • mangelnde Erfahrung der eingebundenen Führungskräfte
  • Kompetenzkonflikte und Streitigkeiten zwischen verschiedenen Hierarchieebenen
  • das Fehlen einer ausreichenden Definition von Anforderungen und Zielen
  • die nicht ausreichende Bereitstellung notwendiger Ressourcen (Personal- und Sachaufwand)
  • mangelnde Unterstützung und fehlendes Commitment der Unternehmensleitung
  • das Fehlen einer effektiven Qualitäts- und Erfolgskontrolle

Hanseboot – Messehallen verwandeln sich in Bootsparadies

15.09.2015 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

In wenigen Wochen verwandeln sich die Messehallen in Hamburg mal wieder in ein ElDorado für Bootsinteressierte. Seit Monaten fiebern Bootsenthusiasten dem 31. Oktober entgegen. Ende Oktober ist es nämlich wieder soweit: Die hanseboot (Internationale Bootsausstellung Hamburg) öffnet für 9 Tage Ihre Tore.

Die Messehallen werden zum Paradies für Bootsinteressierte

In topmodernen Industriehallen und auf über 75.000m² Ausstellungsfläche lässt sich in diesen Tagen alles bestaunen, was sich über das Wasser bewegen lässt. Für die Veranstalter ist die Ausstellung von Booten immer wieder eine große Herausforderung.
Egal ob Vollprofi, Freizeitkapitän oder blutiger Einsteiger, in den Hallen der hanseboot findet jeder Wasserliebhaber etwas, dass Ihn oder Sie begeistert. Und das alles in direkter Nachbarschaft zur Elbe und Nordsee!

Großes Entertainment

Neben der eigentlichen Ausstellung gibt es auch in diesem Jahr wieder ein aufregendes Rahmenprogramm zur hanseboot 2015.
In der hanseboot arena können die Gäste verschiedene Geräte und Techniken ausprobieren. Von Stand-Up Paddling bis hin zu Windsurfen mit der Kraft einer Windmaschine wird hier ein breites Programm angeboten. Schauen Sie zu oder versuchen Sie sich selbst an den präsentierten Geräten.

Bootsführerschein zum Sonderpreis

Im Rahmen der hanseboot academy können Sie sich sogar Ihren Sportbootführerschein auf der Messe zum Sonderpreis sichern. Und wie lernt man besser über das Führen von Booten, als mit den beeindruckendsten Exemplaren im Blick? Das Programm der academy umfasst aber auch viele andere Kurse, die Sie auf der Seite der hanseboot buchen können. Da die Kurse sehr beliebt sind, lohnt es sich hier rechtzeitig zu buchen!

In-Water Hafen

Als besonderes Highlight gibt es dieses Jahr wieder die In-Water hanseboot im City Sporthafen. Hier können Sie werftneue Segelyachten und Motorboote bewundern, gebrauchte Boote verschiedener Händler begutachten und die Schulschiffe der hanseboot academy besichtigen. Ein absolutes Muss auf der hanseboot 2015.

Hanseboot nicht verpassen

Die 56. Internationale Bootsausstellung Hamburg 2015 findet vom 31. Oktober bis 8. November statt. Die Messehallen sind täglich von 10-18 Uhr geöffnet. Am Mittwoch bleiben die Tore sogar bis 20 Uhr geöffnet. Also, nichts wie hin zur hanseboot 2015 und die neusten Trends kennen lernen!

Hamburg günstig erleben

27.08.2015 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

HamburgDu willst nach Hamburg aber das Geld ist knapp? Wir haben tolle Ideen, wie Du Deinen Ausflug nach Hamburg so günstig wie möglich gestaltest. In und um Hamburg gibt es viele Angebote, die Du kostenlos in Anspruch nehmen kannst. Wenig Geld bedeutet also nicht, dass Du in Hamburg keinen Spaß haben wirst. Siehe selbst, was Du in Hamburg alles kostengünstig erleben kannst. Hier stellen wir Dir die besten Angebote vor.

 

Unterwegs in der Stadt

Du willst mit dem Fahrrad durch die Stadt? Oder brauchst einen Sonnenschirm um Dich an die Alster zu legen? Bei „Besser leihen statt kaufen“ kannst Du Dir viele Gegenstände für wenig Geld ausleihen!

Von der Slackline bis zum Zelt ist hier fast alles dabei.

Gut ausgestattet kannst Du dann vielleicht eine Geochaching-Tour durch die Stadt wagen. Dazu brauchst Du lediglich ein GPS-Gerät oder ein GPS-fähiges Handy. Auf diese Weise entdeckst Du Hamburg auf eine ganz andere Art. Mehr Infos zu Geocaches findest Du hier.

 

Abendveranstaltungen

Am Abend gibt es in Hamburg viele kostenlose Veranstaltungen wie Salsa-Kurse (z.B. jeden Dienstag und Mittwoch im La Rosa), Open-Air-Kinos oder Konzerte.

 

Meditation und spirituelle Bildung

Wer sich eher spirituell bilden will, dem sei das buddhistische Zentrum auf St. Pauli ans Herz gelegt. Hier kann man kostenlos Vorträge oder Kurse besuchen und die Hamburger Buddhisten kennen lernen.

Informationen zu Öffnungszeiten und Veranstaltungen findet Ihr auf der Webseite des buddistischen Zentrums

 

Der Hamburger Hafen

Wer nach Hamburg kommt, sollte den Hafen definitiv nicht verpassen. Hier kann man wunderbar die riesigen Kreuzfahrtschiffe bei der Einfahrt in den Hafen bewundern und sich von der Größe dieser Schiffe beeindrucken lassen. Ein muss für jeden Hamburg-Besucher.

 

U3-Audio-Tour

Wenn Du es lieber etwas ruhiger hast, bietet es sich an, eine Stadtrundfahrt mit der U-Bahn-Linie U3 zu machen. Der HVV bietet auf seiner Webseite einen kostenlosen Audio-Guide für die Strecke an, den Du auf Deinen MP3-Player laden kannst.

 

Gängeviertel

Auch im Gängeviertel, dem Stadtteil der Kreativen und Kulturschaffenden, und ist immer etwas los.

Hier gibt es alles von Lesungen über Ausstellungen bis hin zu einmaligen Partys. Unbedingt vorbei schauen!

 

Mach Dich fit!

Alles erledigt? Viel erlebt? Zum Ausgleich kannst Du noch ein wenig Sport treiben. Rund um die Alster und im Stadtpark findest Du moderne Trimm-Dich-Pfade auf denen Du Dich körperlich betätigen kannst. Natürlich auch kostenlos.

 

Übernachtung

Wenn Du noch auf der Suche nach einer günstige Unterkunft in Hamburg bist, schau doch mal bei A&O Hostels vorbei. Die Kette hat 4 Hotels im Hamburger Stadtgebiet und bietet Übernachtungsmöglichkeiten schon ab 9€ an.

 

Wie Du siehst, kann man auch mit fast leeren Taschen eine tolle Zeit in Hamburg haben. Also nichts wie los, Ticket buchen und ab nach Hamburg!

Masterplan für Hamburg: Strategen schwärmen von Olympia-Konzept

07.07.2015 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

Zufriedene Gesichter in Hamburg. Der Masterplan für die Olympischen Spiele 2024 in der Hansestadt steht. Zentral ist das Zauberwort des Konzepts, dass die Chefstrategen den Hamburger Bürgern präsentierten.O-Ton 1 Olaf Scholz, Bürgermeister Stadt Hamburg „Ich glaube, das wird man an keiner zweiten Stelle in der Welt so ähnlich finden. Gleich in der richtigen Innenstadt, dass man fast alle Spielstätten innerhalb von zehn Kilometern erreichen kann. Und das es möglich ist, dass hier ein ganz großes Miteinander der Sportlerinnen und Sportler entsteht, aber auch all derjenigen, die die olympischen Spiele als großes Ereignis für sich sehen wollen.“Herzstück des Konzepts ist der „Kleine Grasbrook“, die Elbinsel im Hamburger Hafen. Hier soll unter anderem das neu zu errichtende Olympiastadion seinen Platz finden. Ein Plan, der für leuchtende Augen bei den Verantwortlichen sorgt.O-Ton 2 Alfons Hörmann, DOSB-Präsident“Es war deutlich und klar die Vorfreude zu spüren, die natürlich dadurch geweckt wurde, dass wir mit der Darstellung der Planung eingestiegen sind und wer sich dann den kleinen Grasbrook gegenüber bildlich gesprochen im Endzustand ansieht, mit Stadien, mit dem Olympischen Dorf, der kann sich dieser Version, diesem Ziel, dieser Faszination nicht entziehen.“Mit dem Fakt, dass rund 80 Prozent der Wettbewerbe in der Stadt ausgetragen werden sollen, will Hamburg im internationalen Vergleich zu den Mitbewerbern Boston, Paris, Budapest und Rom punkten. Ein weiteres Plus soll die Geschlossenheit zwischen Sport und Politik sein. O-Ton 3 Thomas de Maizière, Bundesinnenminister „Dieses Hamburger Konzept passt sehr gut in die Reformagenda des Internationalen Olympischen Komitees unter dem deutschen Präsidenten Thomas Bach. Der Sportler und die Sportlerinnen stehen im Mittelpunkt, es gibt kurze Wege, die Bewerbung ist transparent, sie ist nachhaltig und sie nimmt Abschied vom Gigantismus.“Nun kommt es darauf an, ob die Hamburger Bürger diese Begeisterung teilen. In 145 Tagen findet das Referendum statt, bei dem über die offizielle Kandidatur abgestimmt wird.SID xcs ek

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