Beiträge mit dem Schlagwort "abstiegskampf"

Labbadia vor Freiburg: „Glauben und Hoffnung sind zurück“

06.05.2015 - Thema: Allgemein - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1-4: Bruno Labbadia, Trainer Hamburger SV- „Wir haben die ganze Woche dafür gearbeitet, dass wir mit der größtmöglichen Power in das Spiel am Freitag gehen können.“- „Vor Freiburg und seiner Teamarbeit muss man immer wieder den Hut ziehen.“- „Für uns ist entscheidend, dass wir wissen, dass wir uns mit diesen zwei Siegen überhaupt erst wieder ins Rennen gebracht haben.“- „Wir haben uns und den Fans den Glauben und die Hoffnung zurückgeholt. Daher freut uns natürlich auch das ausverkaufte Stadion, aber wir sind es, die den Impuls geben müssen.“SID pm tkWeitere Informationen:Hamburg, Deutschland: Vor dem Bundesliga-Abstiegsduell am Freitag (20.30 Uhr/Sky) gegen Mitkonkurrent SC Freiburg hat Trainer Bruno Labbadia vor Selbstzufriedenheit beim Hamburger SV gewarnt. „Wir haben uns mit zwei Siegen wieder ins Rennen gebracht, aber sind weiter gefordert und müssen noch einmal etwas draufsetzen“, sagte der Coach am Mittwoch.In der Tabelle stehen die Hamburger derzeit einen Punkt vor ihren Gästen. Die WM-Arena am Volkspark ist mit 57.000 Zuschauern bereits ausverkauft. Labbadia: „Darüber freuen wir uns, und das kann auch für das Team eine Hilfe sein. Der Impuls dafür muss jedoch immer von der Mannschaft kommen.“Für Torjäger Pierre-Michel Lasogga war der Trainerwechsel von Peter Knäbel zu Bruno Labbadia der entscheidende Impuls für die sportliche Aufwärtsentwicklung. „Wir haben einfach wieder Spaß am Fußball. Labbadia hat nicht nur den Spielern, die in der ersten Elf stehen, sondern auch denen, die auf der Bank sitzen, sein absolutes Vertrauen ausgesprochen“, sagte der 23-Jährige bei Sky Sport News HD.SID af jz

HSV im Abstiegskampf – Diekmeier: „Es geht um alles“

22.04.2014 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1 – 3, 5, 6 Dennis Diekmeier, Hamburger SV:- dazu, dass man wieder so auftreten muss wie gegen Nürnberg und Leverkusen („So müssen wir in Augsburg auftreten, dass jeder für jeden da ist.“)- dazu, dass man beim jetzigen Tabellenstand nicht anfangen muss zu rechnen- dazu, dass jeder Spieler begreifen muss, dass er jetzt kämpfen muss- zur Situation für die Mannschaft („Der Abstiegskampf ist nicht einfach.“)- dazu, dass es momentan kein anderes Thema in Hamburg gibtO-Ton 4 Ditmar Jakobs, HSV-Ikone:- zum Abstiegskampf („Es geht nur über den Kampf.“)SID xkb tkweitere Informationen:Hamburg, 22.April (SID) – Die Spieler des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV haben den Relegationsplatz als neues Ziel im Abstiegskampf ausgerufen. „Der VfB Stuttgart hat vier Punkte Vorsprung. Die Relegation ist jetzt das große Ziel, da muss man realistisch sein“, sagte Nationalspieler Marcell Jansen, der nach seiner Sprunggelenkoperation am Dienstag wieder in das Mannschaftstraining der Hanseaten eingestiegen ist. Zudem hoffen die Norddeutschen vor der Partie beim FC Augsburg am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/Sky) auf die Rückkehr von Rafael van der Vaart und Milan Badelj.Auch Verteidiger Dennis Diekmeier gibt sich vor dem Saison-Endspurt mit Spielen in Augsburg und bei Mainz 05 sowie dem Heimspiel gegen Bayern München keinen Illusionen hin. „Wir müssen zusehen, dass wir unseren Platz verteidigen. Dafür brauchen wir Punkte und müssen in Augsburg gewinnen“, sagte Diekmeier mit Blick auf das erste von drei Endspielen in Augsburg.An Rechenspielen wollte sich der 24-Jährige nicht beteiligen. „Es macht jetzt keinen Sinn, mit dem rechnen anzufangen. Das macht einen doch bekloppt. Wir müssen begreifen, dass es um alles geht“, sagte Diekmeier am Dienstag.Klub-Idol Ditmar Jakobs appellierte derweil an die Einstellung der HSV-Profis. „Es geht nur über den Kampf – über Kratzen, Beißen und Treten. Und dann muss man hoffen, dass man wenigstens die Relegation schafft“, sagte der 60-Jährige, der 1983 mit den Hamburgern den Europapokal der Landesmeister gewonnen hatte, am Rande einer Veranstaltung des Hamburger-Weg-Förderprojektes.SID cs rd

Slomka: „Bin zu 100% überzeugt, dass wir es schaffen“

28.03.2014 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1, 3, 5, 6 Mirko Slomka, Trainer Hamburger SV- zum Gegner Mönchengladbach („Uns erwartet ein disziplinierter und kompakter Gegner“)- zum Spiel in Gladbach („Wollen unsere Gegentore minimieren“)- zum Ziel Klassenerhalt („Wir haben nur ein Ziel und das ist Platz 15“)- weiter zum Klassenerhalt („Bin zu 100% davon überzeugt, dass wir das schaffen“)O-Töne 2, 4 Hakan Calhanoglu, Hamburger SV- zum Spiel in Gladbach („Wir wollen gewinnen“)- zur Einstellung der Mannschaft („Man sieht, dass die Mannschaft will“)SID xtf spweitere Informationen:Hamburg, 28.März (SID) – Mauern gegen den Abstieg: Mit einer kompakten Abwehr will Trainer Mirko Slomka vom stark abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV endlich seinen Auswärts-Fluch beenden und mit den Hanseaten im Kampf um den Klassenerhalt einen Befreiungsschlag landen. „Wir brauchen eine stabile Defensive. Es ist wichtig, zu null zu spielen“, sagte Slomka vor der Partie bei Borussia Mönchengladbach (Sonntag, 15.30 Uhr/Sky): „Sie sind brandgefährlich im Konterspiel. Da müssen wir dagegen halten.“Slomka hat seine letzten elf Auswärtsspiele als Bundesliga-Trainer alle verloren (zwei mit dem HSV, zuvor neun mit Hannover 96). Gegen die Borussia baut der 46-Jährige deshalb nicht nur auf seine Beton-Taktik, sondern auch auf die eigenen Fans. „Wir deklarieren das für uns als ein kleines Heimspiel“, sagte Slomka. 5000 Anhänger werden die Hamburger zu dem Europa-League-Anwärter begleiten: „Aber die werden Stimmung wie 15.000 machen.“In der Offensive baut Slomka auf Mittelfeld-Juwel Hakan Calhanoglu, der nach seiner Gelb-Roten Karte wieder in die Mannschaft zurückkehrt. Im Sturm liegen die Hoffnungen des Tabellen-16. auf Top-Angreifer Pierre-Michel Lasogga. „Ich halte es für sehr gefährlich, nur auf die Offensive zu setzen. Aber wir wollen auch frech nach vorne spielen“, sagte Slomka: „Wir brauchen mindestens einen Punkt.“Trotz des jüngsten Rückschlags im Heimspiel gegen den Mitkonkurrenten SC Freiburg (1:1) glaubt Slomka weiter an den Klassenerhalt: „Ich bin zu hundert Prozent überzeugt, dass wir es schaffen.“SID ks om