Beiträge mit dem Schlagwort "beiersdorfer"

100 Tage neuer HSV: Dietmar Beiersdorfer auf der Suche nach „Treibstoff“

15.10.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

Neue Mannschaft, neuer Trainer, neue Strategie: Dietmar Beiersdorfer hat den Hamburger SV innerhalb von nur 100 Tagen komplett umgekrempelt. Jetzt will der 50-Jährige den Traditionsklub als Steuermann endgültig wieder auf Kurs bringen – mit viel Geduld und noch mehr Millionen.

Beiersdorfer lobt Zinnbauer-Arbeit: „Hat Hand und Fuß“

29.09.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1-4 Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV- über Neu-Trainer Josef Zinnbauer („Auf alle Fälle macht Joe Zinnbauer einen sehr, sehr guten Job – leidenschaftlich, gibt Power rein, es hat Hand und Fuß was er den Spielern erzählt“)- über die 1:2-Niederlage gegen Frankfurt („Wenn man es objektiv betrachtet, hätten wir gewinnen müssen“)- über das Freistoßgegentor in der 90. Minute („Es darf keine Ausrede sein. Wir hätten vorher für eine Entscheidung sorgen müssen“)- über die Kritik von Ex-Sportdirektor Kreuzer („Auch ich habe mit 22 Jahren mal etwas gesagt, was ich 2 Jahre später bereut habe“)SID xjs

Mit Zinnbauer-Effekt: HSV stoppt Talfahrt gegen Bayern

21.09.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

Zwei Punkte, null Tore, Rang 17: und dennoch sah man in Hamburg nach dem vierten Spieltag fast ausschließlich lachende Gesichter. Denn Josef Zinnbauer hat dem HSV offenbar neues Leben eingehaucht. Beim 0:0 gegen Bayern München zeigte das Team im ersten Spiel unter dem neuen Trainer die stärkste Leistung der bisherigen Saison.O-Ton Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV„Wir waren unter Druck, eine Leistung zeigen zu müssen, die dem HSV würdig ist. Das haben wir getan. Die Mannschaft hat sich sehr gut gezeigt, geführt von einem Trainer, der sie gut eingestellt hat. Sie hat alles umgesetzt, was man sich von einer Mannschaft vorstellt. Von daher war es ein gutes Spiel von uns. Man will immer gewinnen, doch vor dem Spiel hätte man das Ergebnis gerne genommen. Doch jetzt sind wir sehr zufrieden, wie sich Mannschaft und Trainer präsentiert haben.“Zufriedenheit suchte man beim Gegner aus München nach dem torlosen Unentschieden dagegen vergebens. Trainer Pep Guardiola zeigte beim Training am Sonntag den Einsatz, den seine Spieler nach einer anstrengenden Woche beim HSV nicht mehr auf den Platz bringen konnten. Ausgerechnet zum Wiesn-Auftakt wartet auf die Bayern und Chef-Mahner Matthias Sammer noch eine Menge Arbeit.SID tk sp

Beiersdorfer zu Zinnbauer: „Alle Erwartungen erfüllt“

21.09.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1-4 Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV- über das 0:0 gegen Bayern München:“Wir waren unter Druck, eine Leistung zu zeigen, die dem HSV würdig ist. Die Mannschaft hat sich sehr gut gezeigt, geführt von einem Trainer, der sie sehr gut eingestellt hat. Sie haben alles das umgesetzt, was man sich von einer Mannschaft vorstellt.“- über die Arbeit von Josef Zinnbauer:“Er hat alles das gehalten, was wir uns erwarten konnten. Er hat es sehr sehr gut mit seinem Team zusammen erfüllt.“- zum Handspiel von Manuel Neuer:“Ich glaube, da kann man anders entscheiden. Ich glaub‘, das wäre eine gute Torchance geworden.“- zur Vorbereitung auf das nächste Spiel gegen Borussia Mönchengladbach:“Jetzt geht es erstmal daran, die Mannschaft zu regenerieren. Es gibt die eine oder andere Blessur. Dann müssen wir uns neu motivieren für das Spiel gegen Gladbach.“SID xam tkWeitere Informationen: Hamburg (SID) Für die Statistik war es ein Remis, für den Hamburger SV und seinen neuen Trainer Josef „Joe“ Zinnbauer emotional ein gefühlter Sieg. Ein Debakel hatten viele an der Elbe befürchtet, doch das 0:0 gegen Bayern München machte den Hanseaten Mut auf sportlich bessere Zeiten.Einer, der es wirklich beurteilen kann, brachte die Gefühlslage nach dem Achtungserfolg gegen den deutschen Rekordmeister auf den Punkt. „Zum ersten Mal seit Ewigkeiten sind wir wieder als Team aufgetreten“, sagte Mannschaftskapitän Heiko Westermann, den Jubel der Fans noch im Ohr. Und der Abwehrchef dankte seinen Mitspielern für diese lange vermisste Einstellung mit einer Quote von 89 Prozent gewonnener Zweikämpfe.Zinnbauer, erst seit Mittwoch als Nachfolger des glücklosen Kollegen Mirko Slomka installiert, traf bei seinen Instruktionen anscheinend den richtigen Ton. Seine neuen Schützlinge jedenfalls fühlten sich ganz offensichtlich bei der Ehre gepackt.“Es war sehr laut, und es war sehr emotional“, berichtete Westermanns Nebenmann Johan Djourou aus der Kabine. Auch Lewis Holtby fühlte sich hochmotiviert: „Der Trainer hat uns brennend heißgemacht. Jeder hat für den anderen auf dem Platz geackert.“Lob, das den neuen Coach der Norddeutschen fast verlegen machte. „Da bekomme ich ja fast selbst Gänsehaut, wenn die Spieler so etwas sagen“, meinte Zinnbauer, der bei aller Zustimmung auch für seinen Vorgänger ein gutes Wort übrig hatte: „Die Jungs haben viele, viele Meter gemacht. Slomka hat das Team fitnessmäßig in einem Top-Zustand hinterlassen.“Dies bestätigte auch Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer. „Die Mannschaft hat sich positiv gezeigt, darum geht es. Aber wir müssen auf Dauer vom Fleck kommen und Resultate erzielen, die einem Fußballklub würdig sind. Für ‚High Five‘ ist noch keine Zeit“, sagte der Ex-Nationalspieler am Sonntag.Kondition allein hätte vor 57.000 Zuschauern in der ausverkauften WM-Arena im Volkspark auch nicht zu einem Remis gegen den Titelverteidiger gereicht, wenn die Gäste nicht „die erste Halbzeit im Tiefschlaf verbracht“ hätten, wie Thomas Müller anmerkte. Und nur zur weiteren Klarstellung ergänzte er: „Diesmal bin ich für Ironie nicht zu haben.“Trainer Pep Guardiola, der nach dem Seitenwechsel erfolglos eine Offensivkraft nach der anderen einwechselte, bekam einen Vorgeschmack, was ihm, seinem Team, vor allem aber seinen immer noch WM-gezeichneten Stars in den kommenden Wochen und Monaten blühen wird. Bis Weihnachten wird fast durchgehend alle drei bis vier Tage gespielt, eine echte Herausforderung für den FC Bayern.“Wir müssen einfach immer weiterarbeiten. Bis Dezember wird es eine schwere Zeit“, sagte der Spanier und kratzte etwas bekümmert seinen kahlen Kopf. Schon der Champions-League-Auftakt gegen Manchester City (1:0) hatte die Gäste immerhin derart gefordert, dass gegen den immer noch sieg- und torlosen HSV in den entscheidenden Momenten Frische und Spritzigkeit fehlten.Tugenden, die am Dienstag (20.00 Uhr/Sky) wieder das Bayern-Spiel prägen sollten. Zumal der SC Paderborn nicht als vermeintlich chancenloser Neuling, sondern als noch ungeschlagenes Überraschungs-Team an die Isar kommt.“Die haben richtig Spaß an der Liga“

Beiersdorfer nach Pleite geschockt: HSV plant weitere Transfers

31.08.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

O-Ton 1-5, Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV- über die 0:3 Niederlage gegen Paderborn („Wir sind nicht davon ausgegangen Paderborn aus dem Stadion zu fegen, aber natürlich darf man hier auch nie und nimmer 3:0 verlieren“) – „Wir sind gestern durch den Boden gegangen. Da ist man als Verantwortlicher geschockt und enttäuscht. Aber wir müssen jetzt weiterarbeiten“)- „Leider fand ich auch, dass wir nicht so frisch waren wie die Paderborner. Wir haben jetzt 14 Tage Zeit und müssen daran arbeiten. Wir stecken aber nicht den Kopf in den Sand, und auch nicht den Sand in den Kopf“)- über mögliche Transfers („Wir sind in Gesprächen mit mehreren Klub, mehreren Spielern“)SID xjs

Traditionsduell zum Ligastart: Köln empfängt den HSV

22.08.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

Es ist eine der großen Fragen vor der neuen Bundesliga-Spielzeit: Wo führt der Weg des Hamburger SV hin? Der Bundesliga-Dino will die vergangene Seuchensaison mit dem Fast-Abstieg möglichst schnell hinter sich lassen. Die Hoffnung in Hamburg ist groß, dass es wieder aufwärts geht. Doch vor dem Auftaktspiel bei Aufsteiger 1. FC Köln bleibt ein großes Stück Ungewissheit.O-Ton 1 Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV“Wir haben uns extra auch dafür committed, keine Platzierungen anzugeben als Ziel. Was wissen wir, was weiß ich, was im Mai ist. Und das interessiert uns jetzt auch gar nicht, was im Mai ist, sondern es interessiert uns nur was heute ist und was morgen ist und in Köln passiert.“Der Hamburger SV befindet sich im strukturellen Umbruch. Die Mannschaft wurde punktuell verstärkt. Torjäger Pierre-Michel Lasogga ist nun dauerhaft aus Berlin verpflichtet und im Mittelfeld sind der Schweizer WM-Fahrer Valon Behrami sowie der Ex-Mainzer Nicolai Müller hinzugekommen. Der Start verlief im Pokal mit dem Zittersieg nach Elfmeterschießen bei Energie Cottbus holprig. Panik entsteht in Hamburg dennoch zumindest nach außen noch nicht.O-Ton 2 Mirko Slomka, Trainer Hamburger SV“Es ist ein Prozess, der im Gang ist und die Mannschaft wird Selbstvertrauen daraus entwickeln, dass sie ihre Spiele und auch kleine Ziele auf dem Platz verfolgt und diese Ziele dann für sich mitnimmt und daraus dann auch Souveränität entwickelt. Wir haben einen starken Willen, das haben wir im Trainingslager gesehen, in allen Trainingseinheiten, die wir gemacht haben. Und jetzt brauchen wir noch Selbstvertrauen und der entwickelt sich mit Erfolg.“Ein Sieg direkt im ersten Spiel würde da enorm helfen. Auftaktgegner Köln ist eine Bereicherung für die Liga, sagt Mirko Slomka. Und beim FC geht man die erste Saison nach zwei Jahren Zweitklassigkeit ebenfalls sehr realistisch und ungewohnt ruhig an. Der Klassenerhalt – mindestens Platz 15 – wird als Ziel ausgegeben. Verstecken will sich der Zweitliga-Meister aber keineswegs.O-Ton 3 Peter Stöger, Trainer 1. FC Köln „Wir werden schon versuchen, im eigenen Stadion, im ersten Bundesliga-Spiel auch offensiv orientiert aufzutreten. Wenn es die Möglichkeit gibt und wir viel Ballbesitz haben, dann werden wir auch versuchen, das so umzusetzen.“Der Meister der Bundesliga-Gründungssaison gegen den Bundesliga-Dino – ein traditionsreiches Duell zum Start. Und es wird gleich einen ersten Fingerzeig geben, wo die Reise für Köln und Hamburg in dieser Spielzeit hingeht.SID xcs tk

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