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Luhukay: „Gehen davon aus, dass Lasogga seinen Vertrag erfüllt“

30.06.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1-5: Jos Luhukay, Trainer Hertha BSC:- über Rückkehrer Pierre-Michel Lasogga („Wir werden morgen mit Pierre ganz normal das Training aufnehmen“)- über einen möglichen Wechsel Lasoggas („Wir wissen auch, dass Pierre seine Wünsche hat. Aber wir gehen davon aus, dass Pierre auch seinen Vertrag erfüllen wird“)- über das WM-Achtelfinale der Niederlande („Jeder hatte befürchtet, dass Holland die Vorrunde nicht überlebt“)- über die Chancen der Niederlande („Sie haben es auch gestern wieder drehen können. Das gibt Respekt und das gibt Vertrauen“)- über das Spiel Deutschland-Algerien („Deutschland wird auf jeden Fall weiterkommen“)SID xsj ekWeitere Informationen:BERLIN, 30. Juni (SID) – Fußball-Bundesligist Hertha BSC ist am Montag in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Trainer Jos Luhukay begrüßte 25 Profis zum ersten Training. Nicht dabei waren Stürmer Pierre-Michel Lasogga, um den sich der Hauptstadt-Klub und der Hamburger SV nach wie vor einen wilden Poker liefern, und der niederländische Neuzugang John Heitinga.Während Heitinga am Dienstag zum Training erwartet wird, ist die Zukunft von Lasogga weiter unklar. Hertha hatte zuletzt vom Hamburger SV eine zweistellige Millionensumme als Ablöse gefordert, die der HSV aber nicht zahlen will. Lasogga hatte in der abgelaufenen Spielzeit dem HSV mit 13 Toren in der Liga und einem Treffer in der Relegation den Klassenverbleib gesichert.Die Neuzugänge Marvin Plattenhardt (vom 1. FC Nürnberg), Genki Haraguchi (Urawa Red Diamonds) und Jens Hegeler (Bayer Leverkusen) waren beim ersten Training vor den Augen von 400 Fans mit von der Partie. Valentin Stocker (FC Basel) fehlte, weil er noch mit der Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien weilt.

Netzer bangt: HSV-Abstieg „selbstverständlich möglich“

08.02.2014 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne Günter Netzer, ehemaliger HSV-Manager:- zur Niederlage des HSV gegen Hertha BSC („Das ist höchst bedauerlich. Ich zittere mit dem HSV und hoffe, dass sie das Schlimmste verhindern können. Wenn sie so weitermachen, können sie das nicht.“)- zu einem möglichen Abschied des HSV („Man muss sich das vorstellen, warum sollte es nicht auch den HSV treffen? Das ist selbstverständlich ist das möglich. Wenn die Spieler nicht endgültig wach werden, dann landen sie – in dem Denken, dass ihnen das nicht passieren kann – in der 2. Liga.“)SID xpm ekweitere Informationen:WIESBADEN, 8. Februar (SID) – Fußball-Ikone Günter Netzer hält nach dem erneuten herben Rückschlag einen Abstieg des Bundesliga-„Dinos“ Hamburger SV für „selbstverständlich möglich“. Das sagte der frühere HSV-Manager während der 0:3-Heimniederlage des HSV gegen Hertha BSC beim Ball des Sports in Wiesbaden dem SID.“Wenn die Spieler nicht endlich wach werden, ihr Potenzial ausschöpfen und sich ihrer Verantwortung dem Verein gegenüber bewusst werden, kurzum, wenn sie denken, dass es nicht passieren kann, dass sie absteigen, landen sie in der 2. Liga“, äußerte der einst geniale Spielmacher.Es sei „selbstverständlich möglich“, dass der HSV, der als einziger Klub seit Gründung der Bundesliga 1963 durchgängig erstklassig ist, bald in der 2. Liga spiele. „Man muss sich solche Dinge vorstellen, sie sind immer wieder passiert, und warum soll es nicht den HSV treffen“, sagte Netzer, der von 1978 bis 1986 Manager des HSV war und in dieser Zeit unter anderem den Europapokal der Landesmeister (1983) gewann. Die aktuelle Entwicklung des HSV sei „höchst bedauerlich“, so der 69-Jährige weiter: „Hamburg war eine meiner schönen Stationen. Deswegen zittere ich mit dem HSV und hoffe, dass die das Schlimmste verhindern können. Aber wenn sie so weitermachen, können sie das nicht.“Die Hamburger stehen nach dem 20. Spieltag als 17. auf einem direkten Abstiegsplatz.SID hs rd

Krisen-HSV: Die Hoffnung stirbt zuletzt

06.02.2014 - Thema: Allgemein - Autor: Team hhmesse.de

Tief in der Krise steckt der Hamburger SV. Nach fünf Niederlagen in Serie steht der Bundesliga-Dino auf Platz 17 und ist gefährdet, erstmals in der Vereinsgeschichte aus der Bundesliga abzusteigen.O-Ton Rafael van der Vaart, Kapitän Hamburger SV„Es war keine einfache Woche wie die ganze letzte Zeit leider. Aber wir haben viel miteinander gesprochen und die richtigen Sachen angesprochen. Man sieht im Training, dass wir wieder füreinander durchs Feuer gehen und das habe ich lange nicht gesehen. Mein Gefühl ist gut.“Füreinander durchs Feuer gehen. Eine Eigenschaft, die dem HSV seit geraumer Zeit fehlt. Trainer Bert van Marwijk steht unter Druck. Nur 1,07 Punkte pro Spiel fährt der Niederländer ein. Eine erschreckende Bilanz. Und trotzdem: die Fans stehen hinter ihm und dem Verein; marschierten zu Hunderten zum Training und demonstrierten ihre Solidarität. Doch am Samstag gegen Hertha BSC zählt für Hamburg nur ein Sieg.O-Ton Bert van Marwijk, Trainer Hamburger SV:„Wir tun alles, alles, aber auch alles, um drei Punkte zu holen – egal wie. Das ist das allerwichtigste im Moment.“Immerhin gab es unter der Woche auch positive Nachrichten. Mittelfeld-Juwel Hakan Calhanoglu unterschrieb trotz der unklaren Perspektive seines Klubs einen neuen Vertrag bis 2018. O-Ton Hakan Calhanoglu, Hamburger SV„Wir sind in einer schwierigen Situation und ich wollte damit ein Zeichen setzen. Für uns ist jetzt wichtig, dass wir den Verein gemeinsam in der Liga behalten.“Hamburg kämpft nur noch um den Klassenerhalt. Die Ziele der Norddeutschen sind klar gesteckt. Calhanoglu und vor allem die Fans haben unter der Woche Zeichen gesetzt. Gegen Berlin muss die Mannschaft nun auf dem Platz nachziehen.SID sn sp ek