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Beiersdorfer lobt Zinnbauer-Arbeit: „Hat Hand und Fuß“

29.09.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1-4 Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV- über Neu-Trainer Josef Zinnbauer („Auf alle Fälle macht Joe Zinnbauer einen sehr, sehr guten Job – leidenschaftlich, gibt Power rein, es hat Hand und Fuß was er den Spielern erzählt“)- über die 1:2-Niederlage gegen Frankfurt („Wenn man es objektiv betrachtet, hätten wir gewinnen müssen“)- über das Freistoßgegentor in der 90. Minute („Es darf keine Ausrede sein. Wir hätten vorher für eine Entscheidung sorgen müssen“)- über die Kritik von Ex-Sportdirektor Kreuzer („Auch ich habe mit 22 Jahren mal etwas gesagt, was ich 2 Jahre später bereut habe“)SID xjs

HSV trennt sich von Sportdirektor Kreuzer

14.07.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

Beim Hamburger SV kehrt einfach keine Ruhe ein. Der krisengeschüttelte Fußball-Bundesligist hat sich mit sofortiger Wirkung von Sportdirektor Oliver Kreuzer getrennt. Das teilten die Norddeutschen am Montagabend mit. Der 48-Jährige hatte das Amt erst im Juni 2013 angetreten, sein Vertrag lief noch zwei Jahre. Der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer begründete den Schritt mit einer Neuausrichtung im sportlichen Bereich..SID xsj ek

86,9%: HSV-Mitglieder stimmen für Ausgliederung

26.05.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

O-Ton 1: Oliver Kreuzer, Sportdirektor Hamburger SV- „Die Abstimmung zeigt, dass auch die Mehrheit des Vereins die Ausgliederung wünscht.“O-Ton 2,3: Karl Gernandt, designierter Aufsichtsratsvorsitzender- „Ich habe ein solches Ergebnis nicht erwartet und bin schwer beeindruckt. Das ist erschreckend, schweißt aber auch zusammen.“- „Wir haben bereits Spieler, Manager und Vorstände im Kopf und müssen nun sehen, dass wir daraus ein vernünftiges Orchester bekommen.“O-Ton 4: Carl Jarchow, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV- „Ich würde mich sehr über eine Rückkehr von Dietmar Beiersdorfer freuen, egal in welcher Funktion.“SID pm tkWeitere Informationen:Hamburg (SID) Nach der Horror-Saison ist die historische Revolution beim Hamburger SV perfekt: Der sportlich wie finanziell angeschlagene Bundesligist gliedert seine Profi-Fußballabteilung aus und öffnet sich für Investoren. 86,9 Prozent der 9702 Mitglieder stimmten am Sonntag um 16.33 Uhr für die entsprechenden Pläne der Reforminitiative HSVPlus. Der Klub wird nun völlig umgekrempelt.Der bisherige Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow steht vor dem Aus. Stattdessen soll der ehemalige Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer an der Spitze der neuen Fußball-AG stehen. Zudem hoffen die HSV-Fans durch die Millionen von Mäzen und Edelfan Klaus-Michael Kühne auf eine bessere Zukunft.“Wir haben jetzt eine historische Chance. Die müssen wir nutzen, um den HSV wieder nach oben zu führen“, sagte HSVPlus-Initiator Otto Rieckhoff. Seine Reform sieht vor, die Lizenzspielerabteilung aus dem Gesamtverein auszugliedern und nach dem Vorbild des FC Bayern in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Danach könnten bis zu 24,9 Prozent der Anteile an strategische Partner verkauft werden. Den HSV plagen Verbindlichkeiten in Höhe von 100 Millionen Euro. Milliardär Kühne hatte im Vorfeld bereits seine Unterstützung in Höhe von rund 25 Millionen Euro angedeutet.Neben dem möglichen „Big Boss“ Beiersdorfer, der die sportlichen Geschicke der Hanseaten bereits zwischen 2002 bis 2009 leitete und den HSV 2009 ins Halbfinale des DFB- sowie UEFA-Pokals führte, soll ein Finanzfachmann und Sanierer im neuen zweiköpfigen Vorstand der HSV-Fußball-AG sitzen. Die Zukunft des bisherigen Sportchefs Oliver Kreuzer ist noch offen.Eine Woche nach dem in letzter Minute gesicherten Klassenerhalt bleibt beim neuen HSV kein Stein auf dem anderen. „Wir wollen nicht ein bisschen, sondern ganz. Wir werden keine Kompromisse machen. Es muss Tabula rasa gemacht werden, ein Neuanfang passieren“, sagte Karl Gernandt, Kühne-Intimus und designierter Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburger.Gernandt bestätigte, Beiersdorfer so schnell wie möglich an die Elbe holen zu wollen. „Wir haben vereinbart, dass wir uns ab 17 Uhr zusammentelefonieren, um zu sehen, wie es weitergehen kann“, sagte er: „Er hat uns in die Hand versprochen, alles dafür zu tun, um in diesem Verein mitzuarbeiten.“ Beiersdorfer steht noch bis 2015 bei Zenit St. Petersburg unter Vertrag.In drei Jahren soll der HSV wieder um die Teilnahme am Europapokal spielen. „Wir überlassen nichts dem Zufall, haben klare Vorstellungen und sind bestens vorbereitet“, sagte Thomas von Heesen. Der Europapokal-Held von 1983 ist für den Posten des stellvertretenden Aufsichtsratschefs vorgesehen. Ex-Spieler Peter Nogly, Klitschko-Vermarkter Bernd Bönte, Dieter Becken und Felix Goedhart sollen das Gremium komplettieren. Es wird bereits spekuliert, dass die Gegner von HSVPlus die Entscheidungen vom Sonntag juristisch anfechten könnten.Die 9702 anwesenden Mitglieder – nie kamen mehr zu einer HSV-Versammlung – drückten überraschend schnell den Reset-Knopf. Die befürchtete Mammutsitzung wurde durch eine Veränderung der Tagesordnung verhindert, die Abstimmung über die Ausgliederung vorgezogen. Die anwesenden Mitglieder feierten alle Beiträge für HSVPlus frenetisch, kritische Worte wurden niedergepfiffen. Die Stimmung war ganz klar für den Umsturz in der Klubführung. Zu tief sitzt der Frust der Anhänger über den Niedergang des HSV. Auch Trainer Mirko Slomka hatte sich im Vorfeld für die Ausgliederung stark gemacht,

HSV: Klassenerhalt geschafft, Kaderumbau beginnt

19.05.2014 - Thema: Sport - Autor: Team hhmesse.de

Der Klassenerhalt ist geschafft, doch der Hamburger SV hat noch eine Menge Arbeit vor sich. Der Bundesliga-Dino will die Gehaltskosten von 43 auf 38 Millionen senken. Im Kader des HSV stehen Veränderungen an.O-Ton 1 Mirko Slomka, Trainer Hamburger SV:„Es wird sicherlich das ein oder andere neue Gesicht geben. Ich glaube, das ist auch für die Fans wichtig, dass wir eine andere Mannschaft präsentieren. Aber es gibt natürlich auch viele Spieler, die hier unter Vertrag stehen.“Eine zentrale Rolle bei den Personalplanungen des HSV spielt aber weiterhin Mittelfeld-Juwel Hakan Calhanoglu.O-Ton 2 Oliver Kreuzer, Sportdirektor Hamburger SV:„Hakan hat seinen Vertrag hier Anfang des Jahres um zwei Jahre verlängert und hat sich auch damals klar zum HSV bekannt und deswegen wird er auch wird definitiv weiter HSV-Spieler bleiben.“Calhanoglu selbst sieht die Sache aber ein wenig anders.O-Ton 3 Hakan Calhanoglu, Hamburger SV:„Natürlich würde ich gerne bleiben, ich fühle mich hier in Hamburg wohl, aber trotzdem würde ich mir wünschen, dass der HSV meine Wünsche erfüllt.“Auch Pierre-Michel Lasogga soll gehalten werden. Der Torjäger hat allerdings noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Aus seinen Träumen macht er aber keinen Hehl.O-Ton 4 Pierre-Michel Lasogga, Hamburger SV:„Wer mich kennt, ich sage das schon seitdem ich Fußball spiele, dass ich irgendwann den Traum habe, in die Premier League zu gehen.“Wie es mit dem HSV weitergeht, entscheiden am Sonntag auch die Mitglieder. Zur Abstimmung steht die Reforminitiative „HSVPlus“ und damit eine mögliche Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung aus dem Gesamtverein.SID xsj ek

Hamburg erreicht seine „Finalspiele“ gegen Fürth

11.05.2014 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

Am Tag nach dem letzten Spieltag wurde in Hamburg trainiert. Das ist für den HSV eine gute Nachricht. Während für Braunschweig und Nürnberg die Saison und die Zeit im Fußball-Oberhaus zu Ende ist, können die Rothosen den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte noch verhindern. In zwei Relegationsspielen gegen den Drittplatzierten der zweiten Liga, Greuther Fürth. Die Hamburger 2:3-Niederlage in Mainz blieb damit ohne negative Auswirkungen.O-Ton 1 Oliver Kreuzer, Sportchef Hamburger SV“Ein positives Resultat hätte noch mehr Mut gemacht. Von daher war ich auch etwas enttäuscht über das Resultat. Das Auftreten, wie schon so oft in den letzten Wochen war teilweise ganz ansprechend, aber um Erfolg zu haben, braucht man Resultate.“Erst recht jetzt in den beiden Spielen gegen Fürth. Hoffnung macht die Rückkehr von Torjäger Pierre-Michel Lasogga. Nach einer sechswöchiger Verletzungspause stand er in Mainz wieder in der Startelf und erzielte seinen 13 Saisontreffer. Ein Tor, das die Fans in der Hamburger Kultkneipe UnabsteigBAR entsprechend bejubelten. In der Relegation spielt der HSV jetzt auch für den Fortbestand des Bar-Namens. O-Ton 2 Mario Drifte, Inhaber UnabsteigBAR“Ich hoffe es, ich hoffe es. Nicht, dass wir unsere Wortspielchen machen wie mit unfassBAR oder aufsteigBAR.“Zwei Endspiele gegen Fürth können das noch verhindern. Der Überlebenskampf des Hamburger SV geht in die entscheidende Phase.O-Ton 3 Oliver Kreuzer, Sportchef Hamburger SV“Die Jungs wissen, dass das kein Selbstläufer wird. Als Erstligist ist man in der Favoritenrolle, man hat natürlich mehr zu verlieren als der Zweitligist, der mehr erreichen kann. Von daher spielt auch der Kopf eine entscheidende Rolle und das ist unsere große Aufgabe, dass wir die Mannschaft da vorbereiten.“Am Donnerstag steigt das erste Duell in Hamburg. Hier will der HSV den Grundstein legen, damit der Bundesliga-Dino auch nach seiner 51. Saison unabsteigBAR bleibt.SID xcs sn

HSV auf Platz 17: Trotzdem weiter Vertrauen in van Marwijk

02.02.2014 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

Einen Tag nach der fünften Niederlage in Folge drehten die Spieler des Hamburger SV in größtmöglicher Entfernung zu den wenigen Gästen am Trainingsgelände ihre Runden. Der Liga-Dino taumelt nach der 0:3-Pleite bei 1899 Hoffenheim weiter seinem ersten Bundesliga-Abstieg entgegen. Der HSV erarbeitete sich nicht eine echte Torchance und lief unglaubliche neun Kilometer weniger als der Gegner.Auch wenn der derzeitige Fußball kaum noch bundesligatauglich ist, für Sportdirektor Oliver Kreuzer steht dennoch außer Frage, wer am Samstag im Heimspiel gegen Hertha BSC auf der Trainerbank sitzt.O-Ton Oliver Kreuzer, Sportdirektor Hamburger SV“100 Prozent Bert van Marwijk, wer sonst? Weil er der Richtige ist, weil er genügend Erfahrung hat und die Dinge auch richtig anpackt. Er steht nicht in unserer Kritik. Wir werden immer, und das haben wir schon immer getan, die Dinge sachlich analysieren. Woche für Woche, nach jedem Spiel. Das ein Trainer in der Kritik steht, in der Öffentlichkeit in der Kritik steht, das ist ganz normal mit dieser Bilanz, aber er steht jetzt nicht von Vereinsseite in der Kritik.“Unter Trainer van Marwijk holte der HSV in 13 Partien lediglich 12 Punkte und ist jetzt durch den Nürnberger 3:1-Sieg am Sonntag in Berlin sogar auf einen Abstiegsplatz abgerutscht.Als Konsequenz wurde van der Vaart und Co. für diese Woche der freie Tag gestrichen. Am Mittwoch stehen zudem zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. Maßnahmen, mit denen es in Hamburg schnellstmöglich wieder aufwärts gehen soll.SID xcs ek