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HSV-Trainer Slomka fordert Sieg gegen Leverkusen

02.04.2014 - Thema: Aktuelle News - Autor: Team hhmesse.de

O-Töne 1-5: Mirko Slomka, Trainer Hamburger SV:- über das Ziel für das Spiel gegen Leverkusen („Natürlich ist klar, dass wir diese Partie für uns entscheiden wollen, eigentlich schon fast müssen“)- über die Stimmung in der Stadt („Bin davon überzeugt, dass die Spieler ähnlich angesprochen werden wie alle leitenden Mitarbeiter auch: Ihr schafft das, kämpft weiter. Das ist ein Riesenfaktor für Erfolg“)- über das Ziel Nichtabstiegsplatz („Ich schaue weiterhin auch mit voller Überzeugung auf Platz 15. Das ist unser angestrebtes Ziel“)- über Heung-Min Son („Toller Spieler, ich hätte ihn gerne hier beim HSV“)- über Lasogga („Ist heute bei einer zahnmedizinischen Untersuchung, weil wir alles abprüfen wollen“)SID xsj tkWeitere Informationen:Hamburg, 02.April (SID) – Trainer Mirko Slomka (46) vom stark abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat seine Mannschaft vor der Partie gegen Bayer Leverkusen (Freitag, 20.30 Uhr/Sky) unter Druck gesetzt und im Kampf um den Klassenerhalt einen Sieg gefordert. „Es ist klar, dass wir das Spiel für uns entscheiden sollten, fast müssen“, sagte Slomka: „Wir wollen da unten rauskommen.“Gegen die Werkself muss Slomka wie befürchtet auf seinen Top-Stürmer Pierre-Michel Lasogga (muskuläre Probleme) verzichten. Der Angreifer weilte am Mittwoch sogar beim Zahnarzt, um mögliche Entzündungsherde für seine ständigen Verletzungen zu finden beziehungsweise auszuschließen. „Er wird ausgiebig untersucht und entsprechend behandelt“, sagte Slomka, der nach einer Gelbsperre wieder auf Mittelfeldspieler Milan Badelj zurückgreifen kann. Zudem könnte Ivo Ilicevic (Zerrung im Knie) früher als erwartet wieder einsatzfähig sein.Trotzdem wird Slomka seinen Kader wegen personeller Probleme mit Stürmer Mattia Maggio aus der U23 der Hanseaten auffüllen: „Er kann mit links und rechts schießen, ist schnell und unangenehm zu verteidigen.“Der HSV schaffte in den letzten sieben Spielen nur zwei Siege und steht erstmals nach dem 28. Spieltag auf dem vorletzten Tabellenplatz. Der Bundesliga-Dino muss gegen den Champions-League-Aspiranten Leverkusen gewinnen, wenn der erste Abstieg der Vereinsgeschichte verhindert werden soll. Slomka fürchtet bei Bayer ausgerechnet einen ehemaligen Hamburger besonders: Angreifer Heung-Min Son. „Er hat schon im Hinspiel seine Klasse gezeigt“, sagte Slomka. Beim 5:3 gegen seinen Ex-Klub hatte Son drei Mal getroffen. „Er ist sehr gefährlich, sehr schnell und abschlussstark“, sagte Slomka, „ich hätte ihn gern hier beim HSV.“SID ks nt