Archiv für die Kategorie "Veranstaltungen"

„Tattoo“ Teil 2 – Eine Ausstellung rund um die Tattookunst im Museum für Kunst und Gewerbe

20.04.2015 - Thema: Veranstaltungen - Autor: Robert

Tattoos sind heute – im 21. Jahrhundert – ein allgegenwärtiges Thema. Ob man sie mag oder nicht, Tattoos sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg widmet der Tattookunst nun eine eigene Ausstellung, die das Phänomen unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet, denn: Tattoos sind mehr als Bilder auf der Haut – hinter ihnen stecken, mit Blick auf die Geschichte und diverse Kulturen, weit zurückreichende Traditionen. Natürlich wird in der Ausstellung aber auch über das Handwerk und die Entwicklung der notwendigen Werkzeuge sowie Arbeitstechniken in der Tattoowelt informiert. Auch aktuelle Trends und gesellschaftskritische Themen, wie das tätowierte Schwein, das bereits für viel Kritik sorgte, finden Beachtung in der umfangreichen Ausstellung „Tattoo“.

Neue Angebote in der Elbschifffahrt

17.04.2015 - Thema: Veranstaltungen - Autor: Robert

Im regen Treiben des Hamburger Hafens haben Traditionsschiffe wie der Dampfeisbrecher “Elbe” einen schweren Stand. Doch dank des Projekts “Kurs Elbe” der Metropolregion Hamburg und ihren Projektpartnern nimmt das alte Schiff nun wieder Fahrt auf – und das sogar in seiner ursprünglichen Heimat zwischen Lauenburg und Süderelbe, wo der Dampfeisbrecher einst eingesetzt wurde. Auf einer Rundfahrt ab der Hamburger Hafencity stellten die Projektpartner von “Kurs Elbe” jetzt ihre Pläne für die Elbschifffahrt zwischen Hamburg und Wittenberge vor, die zukünftig touristische Angebote zu Wasser, in den Häfen und an Land verbinden sollen.

Mode-Event: Barbara Schöneberger lässt sich inspirieren

15.04.2015 - Thema: Veranstaltungen - Autor: Robert

Begeistert feierten in Hamburg rund 120 geladene Gäste den Auftakt der Brigitte Fashion@Home Eventreihe. Der Mix aus Musik, Genuss und Modenschau zog viele prominente Gäste an – u.a. Annett Lousian, Natalia Wörner und Barbara Schöneberger.

Olympia 2024: Paris wird nächster Konkurrent für Hamburg

13.04.2015 - Thema: Sport - Autor: Robert

Der olympische Beachvolleyball-Wettbewerb am Eiffelturm oder das Ziel des Radrennens vor dem Schloss Versailles? Die französische Hauptstadt Paris hat wie erwartet grünes Licht für eine Bewerbung um die Sommerspiele 2024 gegeben – und wird neben Boston und Rom Konkurrent für Hamburg. Bürgermeisterin Anne Hidalgo ist von der Entscheidung begeistert. O-Ton 1: Anne Hidalgo, Bürgermeisterin Paris”Ich bin sehr glücklich, wir haben mit einer großen Mehrheit die Bewerbung von Paris beschlossen. Das ist ein großartiger, ein wundervoller Moment. Wir haben uns lange ausgetauscht und jetzt können wir uns der Aufgabe voll hingeben.”Damit geht ein weiterer großer Konkurrent für Hamburg ins Rennen um die Spiele. DOSB-Präsident Alfons Hörmann weiß, dass es für die Hansestadt alles andere als leicht wird, Olympia nach Deutschland zu holen.O-Ton 2: Alfons Hörmann, DOSB-Präsident”Die Spiele wird es nicht auf dem Silbertablett geben. Man muss viel Gutes umsetzen, um am Tag X die Nasenlänge vorn zu sein.”Paris war bereits 1900 sowie 1924 Gastgeber der Sommerspiele. Nach 100 Jahren Wartezeit soll nun die dritte Auflage folgen.SID pm ek

Hamburger Triumphzug: “Keine Angst” vor Boston und Co.

21.03.2015 - Thema: Sport - Autor: Robert

„Wollt ihr Hamburg?“Einstimmig hat die Außerordentliche Mitgliederversammlung des DOSB für eine Bewerbung Hamburgs um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 und gegebenenfalls 2028 gestimmt. Deutlicher hätte die Abstimmung in der Frankfurter Paulskirche nicht sein können. O-Ton 1 Alfons Hörmann, DOSB-Präsident„Das ist natürlich eine große Freude und Erleichterung, dass aus dem fairen Wettstreit ein einstimmiges Votum für Hamburg hervorgeht. Damit kann man ganz einfach sagen, mehr geht nicht.“O-Ton 2 Olaf Scholz, Erster Bürgermeister Hamburg:„Das ist toll, dass es hier eine so breite Unterstützung gibt, weil wir die brauchen. Das wird ein langer Ritt.“O-Ton 3 Michael Stich, Tennis-Olympiasieger 1992:„Jetzt ist einfach toll zu sehen, dass es ein einstimmiges Ergebnis gibt. Das ist für uns toll, für die Stadt und für Sport-Deutschland, dass alle aus dem Sport hinter uns als Bewerberstadt stehen.“Für eine endgültige Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee müssen noch mindestens 50 Prozent der Hamburger Bürger bei einer Befragung im Herbst ihre Zustimmung geben. Die Krönungsmesse zumindest endete mit dem erhofften Triumphzug. Vor allem Thomas de Maizière war Feuer und Flamme. Der Bundesinnenminister blickt der Olympia-Mission von Hamburg voller Zuversicht entgegen.O-Ton 5 Thomas de Maizière, Bundesinnenminister:„Wer die deutsche Bewerbung schlagen will, muss eine Menge bieten. Keine Angst vor Boston, Rom, Paris oder Istanbul. Ab heute sage ich: ‘Sollen die doch mal Angst vor Hamburg kriegen.“Eine Kampfansage von höchster Stelle. Hamburg macht sich bereit für die Olympischen Spielen. Und wie zur Bestätigung sangen die Delegierten am Ende der Krönungsmesse zu Orgelklängen mit Inbrunst die Nationalhymne.SID sn

DOSB-Mitgliederversammlung bestätigt Hamburger Olympia-Bewerbung

21.03.2015 - Thema: Sport - Autor: Robert

O-Töne 1 und 2 Alfons Hörmann, DOSB-Präsident:- “Es ist heute deutlich geworden, dass gesamt Sport-Deutschland hinter der Bewerbung steht.”- “Es ist eine Erleichterung. Mehr geht nicht.”O-Ton 3 Thomas De Maiziére, Bundesinnenminister- “Ich glaube, das ist eine wichtige Hürde, aber danach kommen die wichtigen Bewerbungsgespräche.”O-Ton 4 Olaf Scholz, Erster Bürgermeister Hamburg- “Das ist toll, dass es hier so eine breite Unterstützung gibt, weil wir die auch brauchen können.”O-Töne 5 und 6 Michael Stich, Tennis-Olympiasieger 1992- “Es ist für uns toll, für die Stadt toll, für ganz Deutschland toll.”- “Wir müssen uns nicht verstecken, wir müssen selbstbewusst sein, wir müssen auch patriotisch sein.”SID xam snWeitere Informationen:Frankfurt/Main (SID) Die Krönungsmesse an historischer Stätte endete mit dem erhofften Triumphzug für Hamburg: Einstimmig gab die Außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) der Bewerbung der Hansestadt um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 und gegebenenfalls 2028 ihren Segen.Thomas de Maizière war da schon längst Feuer und Flamme für Spiele an der Alster. Der Bundesinnenminister läutete in der Frankfurter Paulskirche bereits den internationalen Wahlkampf ein – und schickte deutliche Worte an die Adresse der möglichen Konkurrenz: “Keine Angst vor Boston, Rom, Paris oder Istanbul. Ab heute sage ich: ‘Sollen die doch mal Angst vor Hamburg kriegen’”, sagte de Maizière vor den 410 stimmberechtigten Delegierten, die der Empfehlung des DOSB-Präsidiums folgten und für Hamburg votierten.Deutschlands oberster Sportpolitiker versprühte in der Wiege der Demokratie im Herzen von Frankfurt demonstrativ Optimismus. “Wer die deutsche Bewerbung schlagen will, der muss eine Menge bieten”, sagte de Maizière.Vielleicht war es ja ein gutes Omen, dass just zu Beginn der kurzweiligen und mit Animationen aufgelockerten Hamburger Präsentation um Punkt 12.00 Uhr die Glocken der nahegelegenen Nikolaikirche läuteten. Symbolkraft hatte es allemal.Auf Unterstützung von oben wollen sie sich bei der Mission Olympia aber nicht verlassen. “Wir alle müssen Feuer und Flamme für diese Idee sein”, sagte Alfons Hörmann und sprach von einem “nationalen Projekt”. Der DOSB-Präsident erinnerte mit bewegenden Worten auch an die historische Verantwortung des Landes: “Die Geschichte Olympischer Spiele in Deutschland ist eine wechselvolle und auch eine tragische.”Hörmann erinnerte an “das menschenverachtende Hitler-Regime”, das die Spiele in Garmisch-Partenkirchen und Berlin 1936 für seine Zwecke manipulierte, sowie an das “schreckliche Attentat” bei den Sommerspielen in München 1972: “Deutschland hat an Olympia noch etwas gut zu machen – auch dafür wollen wir einstehen”, sagte der DOSB-Chef. Sport-Deutschland stehe wieder vor “einem neuen Aufbruch.”Für eine endgültige Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) müssen noch mindestens 50 Prozent der Bürger der Hansestadt bei einer Befragung im Herbst ihre Zustimmung geben. Hamburg hatte sich zuvor gegen den Mitbewerber Berlin durchgesetzt.In der allgemeinen Euphorie fand de Maizière aber auch mahnende Worte. Die Entscheidung für Hamburg sei nur “der erste Schritt auf einem langen Weg” gewesen. Und: Natürlich gebe es bei einigen Fragen Bedenken. Lohnt sich der Aufwand? Kann man gegen die starke Konkurrenz überhaupt gewinnen? “Dadurch sollten wir uns nicht lähmen lassen. Man sollte die Bedenken ernst nehmen, aber auch die Chancen sehen und nutzen”, forderte Deutschlands oberster Sportpolitiker de Maizière.Zuvor hatte unter anderem Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste seine olympischen Erfahrungen geschildert: “Das war Gänsehaut und Herzklopfen. Wir wollen jetzt, dass die heranwachsende Generation das erlebt, was wir erleben durften”, meinte der gebürtige Hamburger Fürste.Michael Müller, Regierender Bürgermeister des unterlegenen Wettbewerbers Berlin, sagte der Hamburger Bewerbung die volle Unterstützung der Hauptstadt zu. “Ohne Berlin kann Hamburg nicht – und ohne Berlin kann Sport-Deutschland nicht erfolgreich sein”, sagte Hörmann

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