Archiv für die Kategorie "Veranstaltungen"

HSV bestätigt: Trainer Slomka entlassen

15.09.2014 - Thema: Sport - Autor: HH Messe Team

Der Hamburger SV hat sich nach dem enttäuschenden Saisonstart von Trainer Mirko Slomka getrennt. HSV-Mediendirektor Jörn Wolf bestätigte entsprechende Medienberichte am späten Montagabend.Die Norddeutschen haben als Tabellenletzter nach drei Spieltagen noch kein Tor geschossen und nur einen Punkt auf dem Konto. Slomka hatte den Posten als Nachfolger von Bert van Marwijk erst im Februar dieses Jahres übernommen. Der 47-Jährige war der zehnte HSV-Trainer in den vergangenen vier Jahren.SID ek

Benoit Laporte: “Sind sehr stolz auf unsere Mannschaft heute Abend”

13.09.2014 - Thema: Sport - Autor: HH Messe Team

Die Trainer stimmen von Benoit Laporte (Hamburg) und Don Jackson(München) nach der DEL Partie der Freezers gegen den EHC RB München.

Slomka unter Druck: Beim HSV muss die Wende her

12.09.2014 - Thema: Sport - Autor: HH Messe Team

Mirko Slomka steht beim HSV schon am dritten Spieltag wieder unter Druck. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Aufsteiger Paderborn muss beim Nord-Duell in Hannover die Wende gelingen.  O-Ton 1: Mirko Slomka, Trainer Hamburger SV”Wir waren alle schockiert, und das habe ich auch deutlich gemacht, was den Auftritt hier zu Hause anging gegen Paderborn. Da müssen wir nicht drüber diskutieren. Wir sind jetzt am dritten Spieltag, wir wollen punkten in den nächsten Wochen und damit möchten wir gerne in Hannover anfangen.” Für Geburtstagskind Slomka wären Punkte aus der niedersächsischen Landeshauptstadt ein schönes nachträgliches Geschenk. Denn dass das Team nahtlos an die katastrophalen Leistungen der Vorsaison anknüpft, daran will man in Hamburg aber noch nicht glauben. O-Ton 2: Thomas von Heesen, Aufsichtsrat Hamburger SV”Man muss in Ruhe weiterarbeiten. Das hat man vorher wahrscheinlich auch gesagt, aber der Fokus liegt ganz klar darauf, die Mannschaft weiterzuentwickeln und Spieler für die nächsten Jahre zu entwickeln, um kurzfristig und langfristig Erfolg zu haben. Jetzt zählt aber auch, dass man kurzfristigen Erfolg hat, dass die Ergebnisse zählen und am Ende des Tages auch die Art und Weise. (…) Jetzt sind die Jungs dran auf dem Platz und wir glauben an diese Spieler. Die müssen einfach nur den Hintern in die Hand nehmen und Gas geben.” Dabei helfen soll Hoffnungsträger Lewis Holtby. In letzter Sekunde verpflichtet, soll er dem HSV-Spiel Struktur verleihen und genauso wie die Neuzugänge Nicolai Müller und Julien Green die Offensive beleben und endlich die ersten Bundesliga-Tore für den HSV erzielen. Doch auch IM Tor gibt es Handlungsbedarf. Ob René Adler erneut im Tor stehen wird oder doch Jaroslav Drobny eine Chance erhält, wollte Slomka noch nicht verraten. Doch trotz der Probleme ist und bleibt der 47-Jährige Optimist.O-Ton 3: Mirko Slomka, Trainer Hamburger SV”Ich bin voller Vorfreude auf diese Partie. Weil die Mannschaft mir großen Spaß gemacht hat in den letzten Tagen auf dem Platz. Weil sie spritzig und feurig war. Und weil sie Lust hat, dieses 0:3, was wir hier zuhause gegen Paderborn erleben mussten, wettzumachen, gutzumachen und in den nächsten Wochen dann auch Punkte einzufahren für den HSV.” Doch die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Ausgerechnet Kapitän Rafael van der Vaart fällt mit einer Wadenzerrung erneut für mindestens zwei Wochen aus. Auch Marcell Jansen erweitert nach einem Muskelfaserriss die Verletztenliste. Noch mehr Verantwortung für Holtby, Green und Müller.SID xkb ek tk pm

Pause für Hamburgs Jansen

11.09.2014 - Thema: Sport - Autor: HH Messe Team

Makiadi fehlt nach Reise-Chaos Bender zurück bei Bayer Rückkehr von Helmes weiter ungewiss

Ex-Sportchef Reinhardt fordert HSV-Team, “das sich zerreißt”

08.09.2014 - Thema: Sport - Autor: HH Messe Team

O-Ton 1 Bastian Reinhardt, Ex-Sportchef Hamburger SV- zur Trainer-Situation beim HSV: “Ich kann mich an keinen Trainer in meinen zehn Jahren beim HSV erinnern, der unumstritten war. Unzufriedenheit ist immer da. Das Publikum ist anspruchsvoll und will eine Mannschaft sehen, die sich zerreißt.”O-Ton 2 Michael Ballack, ehemaliger Nationalmannschafts-Kapitän- zum HSV: “Die Stadt und der Verein stehen für einen anderen Anspruch. Dass sie letztes Jahr mit einem blauen Auge davongekommen sind, müsste eigentlich wachrütteln. Ich hoffe, dass der Verein die Kurve kriegt und längerfristig wieder in den internationalen Fußball kommt, denn da gehört er hin.”O-Ton 3 Jupp Heynckes, ehemaliger Bundesliga-Trainer- zum HSV: “Es ist natürlich auch sehr schwierig für Dietmar Beiersdorfer, weil so etwas muss über Jahre wachsen und ich denke auch, dass über Jahre Fehler gemacht wurden, auch bei der Zusammenstellung der Mannschaft.”O-Ton 4 Fredi Bobic, Sportvorstand VfB Stuttgart- über die Situation beim VfB: “Der Saisonstart war sehr schwierig und von den Ergebnissen her sehr unbefriedigend für uns. Wir werden daran arbeiten. Es wird keine einfache Saison. Das wussten wir auch vorher.”SID xam tk

Handball-Profis nach Weltrekord-Spektakel begeistert

07.09.2014 - Thema: Sport - Autor: HH Messe Team

O-Ton 1+5 Oliver Roggisch, Team-Manager Rhein-Neckar Löwen- zur Atmosphäre (“eine Riesenkulisse, es hat unglaublich viel Spaß gemacht, wir haben Riesenwerbung für unseren Sport gemacht”)- zum Sieg gegen Hamburg (“die erste Halbzeit war überragend, die beste Halbzeit, die wir dieses Jahr gespielt haben”)O-Ton 2,3+6 Uwe Gensheimer, Rhein-Neckar Löwen- zur Atmosphäre (“ich hoffe, dass es Nachahmer gibt, die so eine Veranstaltung noch mal aufziehen können”)- zum Sieg gegen Hamburg (“in der zweiten Hälfte haben wir es noch mal spannend gemacht”)O-Ton 4 Patrick Groetzki, Rhein-Neckar Löwen- zur Atmosphäre (“der Einlauf war ein sehr spezielles Gefühl, das erlebt man wahrscheinlich nur einmal im Leben”)weitere Informationen: Frankfurt/Main (SID) Nachdem die La Ola durch die Weltrekord-Kulisse gebrandet, das Konfetti verflogen und die Pyro-Show abgebrannt war, schlug Uwe Gensheimer inmitten der Euphorie ruhigere Töne an. “Die Veranstaltung hat dem Handball sicher geholfen”, sagte der Nationalmannschafts-Kapitän im Anschluss an die gigantische Marketingmaßnahme unter dem Namen “Tag des Handballs”: “Das war nötig – nach den ganzen negativen Schlagzeilen, die unsere Sportart in den letzten Wochen und Monaten leider geschrieben hat.”Tatsächlich kam den Handballern die Fußball-Pause am Samstag gerade recht, um die Werbetrommel für ihre Sportart zu rühren. Die verpasste WM-Qualifikation, der Austausch des Bundestrainers, die Diskussion um die WM-Wildcard, der Rummel beim fast insolventen HSV Hamburg und die Doping-Geschichte um Michael Kraus hatten dem Handball zuletzt schwer geschadet.Doch den Machern um Initiator Thorsten Storm gelang es, das angekratzte Image zumindest etwas wieder aufzupolieren. 44.189 Zuschauer kamen in die Frankfurter Fußball-Arena, um das 28:26 (17:8) von Bundesliga-Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen am 4. Spieltag gegen den HSV zu sehen. “Schon beim Einlaufen bekam man eine Gänsehaut”, sagte Löwen-Nationalspieler Patrick Groetzki.Der bisherige Rekord lag bei 36.651 Besuchern. Er wurde im Finale um die dänische Meisterschaft zwischen AG Kopenhagen und Bjerringbro-Silkeborg im Mai 2011 aufgestellt. Die vorherige Bestmarke stammt aus dem Jahr 2004. Die Partie zwischen dem TBV Lemgo und dem THW Kiel hatte 30.925 Fans in die Gelsenkirchener Fußball-Arena gelockt.Die Handball-Bundesliga (HBL) und der Deutsche Handballbund (DHB), die durch die Veranstaltung ein neues “Wir-Gefühl” erzeugen wollten, konnten sich nach der geglückten Rekordjagd die Hände reiben.Schließlich waren 45 Länder live via TV dabei. Zudem hatten alle anderen Topligen Beobachter nach Frankfurt geschickt, selbst die Organisatoren der WM 2015 in Katar waren vertreten. Entsprechend gut gelaunt waren alle Beteiligten.”So ein Event braucht der Handball, um positive Schlagzeilen zu schreiben”, sagte HBL-Präsident Uwe Schwenker. Der Ligaboss wünscht sich wie DHB-Präsident Bernhard Bauer, dass die Veranstaltung zur Tradition wird.Der frühere DHB-Kapitän Oliver Roggisch gab allerdings zu bedenken, dass die Macher einen gesunden Mittelweg finden müssen. “Das war eine Riesen-Werbung für unsere Sportart, das hat der deutsche Handball gebraucht”, sagte der Teammanager der Löwen: “Aber allzu oft sollte man es nicht machen, vielleicht alle zwei Jahre – sonst ist es kein Event mehr.Für Storm war vor allem der Marketing-Effekt wichtig. “Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, wird auch neue Märkte für den Handball bringen”, äußerte der frühere Löwen-Manager, der zukünftig die Geschicke Kiels bestimmen wird.Vor dem Spiel des Vizemeisters aus Mannheim gegen den HSV standen ein Jugendturnier mit 80 Mannschaften und eine Prominenten-Partie auf dem Programm. In den Teams der Kapitäne Stefan Kretzschmar (Ex-Nationalspieler) und Frank Buschmann (Sport-Kommentator), das 27:22 für Kretzschmar und Co. endete, waren zahlreich Handball-Größen zu sehen.SID as ma

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