Das war der HSH Nordbank Run 2013

11.06.2013 - Thema: Sport, Veranstaltungen - Autor: Team hhmesse.de

Der diesjährige Run in der Hamburger HafenCity konnte die Gesamtspendensumme der seit 2002 stattfindenden Veranstaltung auf beachtliche 1.000.000 Euro anheben. Und auch aus sportlicher Sicht war der HSH Nordbank Run 2013 ein voller Erfolg. 21.162 Teilnehmer aus 789 Teams gaben bei vergleichsweise hohen Temperaturen ihr Bestes, um die Aktionen „Und los! Kids in die Clubs“ und „Kinder helfen Kindern“ zu unterstützen.

Die Hamburger liefen für den guten Zweck

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Vier Kilometer durch die schöne HafenCity

Die Stimmung in der HafenCity war in diesem Jahr wieder einmal fantastisch. Bei bestem Wetter gingen Teams aus allen Hamburger Branchen an den Start. Insgesamt konnten durch die Läufer in diesem Jahr 135.000 Euro eingenommen werden. Die Strecke verlief kreuz und quer durch die HafenCity – auch über Treppen und Abschnitte mit starker Steigung. Die Läufer passierten den Sandtorpark und das Wasser entlang des Brooktorhafens. Dann ging es weiter zum Sandtorkai und über die großzügigen Magellan-Terrassen in die Richtung der Kaiserkai-Promenade. Das Ziel befand sich bei den Marco-Polo-Terrassen, wo die Läufer noch einmal eine leichte Steigung überwinden mussten. Die diesjährige Organisation verlief (fast) reibungslos. Die Vergabe der Startnummern, die launig kommentierten Teamstarts, die Ausgabe der „Finisher-Shirts“ nach dem Lauf und die Versorgung der erschöpften Teilnehmer mit Müsliriegeln und kalten Getränken – all das lief in diesem Jahr nahezu ohne Schwierigkeiten ab. Weniger durchdacht war es, im Zielbereich Metallpfähle auf der Strecke stehen zu lassen. Prompt kam es zu einem schweren Sturz und die Pfähle wurden entfernt – das hätte man unserer Meinung nach vorhersehen können.

Kurioses und Lustiges

Auch wenn einige Teilnehmer den Lauf mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz angingen und dementsprechend versuchten, ihre persönliche Bestzeit zu unterbieten, ging es natürlich in erster Linie um den Spaß am Sport. Man durfte die vier Kilometer auch gehend beziehungsweise „walkend“ bewältigen und selbstverständlich waren auch in diesem Jahr wieder viele kostümierte Teilnehmer auf der Strecke unterwegs. Besonders leid tat uns ein als Eisbär verkleideter Läufer, der bei strahlendem Sonnenschein vermutlich ordentlich geschwitzt haben dürfte. Der Gag des Tages war allerdings die Verspätung des Teams „Deutsche Bahn“. Die DB-Mitarbeiter gaben sich dann allerdings große Mühe, die Verspätung durch hohes Tempo wieder auszugleichen.

Teilnehmer in den "Finisher-Shirts"

© Melanie Strasser

Was gab es nach dem Lauf?

Jeder Teilnehmer durfte sich ein Finisher-T-Shirt in seiner Größe abholen und mit der Startnummer konnte man zudem an einer kurzen Hafenrundfahrt mit einem Salonschiff der Rainer Abicht Elbreederei teilnehmen. Nach dem letzten Zieleinlauf wurde noch einer Reise mit der Queen Mary 2 für zwei Personen von Hamburg nach Southampton verlost. Danach löste sich die laufbegeisterte Gesellschaft langsam auf. Die Veranstalter können zufrieden sein und vermutlich wird man viele der diesjährigen Teilnehmer auch 2014 wiedertreffen!

Die Start- und Streckenbilder der einzelnen Teams findet man auf der offiziellen Internetseite des HSH Nordbank Runs.

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